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	<description>Tipps &#38; Tricks für erfolgreiches Lernen</description>
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		<title>Themen wirklich verstehen &#8211; mit der Feynman Methode</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sascha]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Nov 2019 12:07:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Kennst du das? Du hast Tagelang für eine Prüfung gebüffelt, dir Infos raus geschrieben, Karteikarten angefertigt und du kannst alles wie aus der Pistole geschossen auswendig aufsagen. Und dann das: In der Klausur oder in der mündlichen Prüfung heißt die Aufgabe: Erklären Sie&#8230;.<span style="font-size: 16px;">Verdammt. Du stellst fest, dass du darauf garnicht so recht antworten kannst. Für dieses Problem hatte schon Albert Einstein eine gute Lösung: </span><span style="font-size: 16px;">„Man muss die Dinge so einfach wie möglich machen. Aber nicht einfacher“. Dieser Philosophie folgt die Feynman Methode.</span></p></div>
			</div>
			</div>
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2><b>Die Vorteile der Feynman Lernmethode</b></h2>
<p>Die Feynman Methode ermöglicht dir:</p>
<p><strong>1.</strong> Schnelleres und effizienteres Lernen als beim stupiden auswendig lernen</p>
<p><strong>2.</strong> Du deckst in jedem Fall auf, wo du noch Verständnisprobleme hast</p>
<p><strong>3.</strong> Der Stoff wird tiefergehend und dadurch langfristig gelernt, ohne dass du ihn ständig wiederholen musst.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2><b>So wendest du die Feynman Methode an</b></h2>
<p>&nbsp;</p>
<h2><span style="font-size: 16px; color: #666666;">Richard Feynman war Physiker und forschte in der Quantenmechanik. Dafür erhielt er 1965 den Nobelpreis. Außerdem war er passionierter Lehrer und entwickelte auf Grundlage seiner Erkenntnisse eine Lernmethode, die wir heute „Feynman Methode“ nennen.</span></h2>
<p>&nbsp;</p>
<p>Während sich Richard Feynman immer tiefergehendes Wissen aneignete nutzte er ein Notizbuch, dem er den Titel „Notebook of things i don‘t know about“ gab. Dieses nutzte er um regelmäßig sein Wissen zu überprüfen, Wissenslücken zu identifizieren und herauszufinden, wo er sein Wissen noch ergänzen muss.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Dabei folgte er einem einfachen Schema, das auch du nutzen kannst um effektiv und tiefgreifend zu lernen:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_3">
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>1.</strong> Suche dir ein Thema oder ein Konzept, zu dem du wirklich tiefgreifendes Wissen erwerben möchtest. Achte aber darauf, dass es nicht zu umfangreich ist. Teile dir das Thema oder Konzept<span class="Apple-converted-space">  </span>ggf. in kleinere „Häppchen“ auf.</p>
<p><strong>2.</strong> Werde zum Lehrer, und zwar für Kinder! Erkläre dein Thema oder Konzept so, als würdest du es einem 6-jährigen erklären. Das geht auch super, wenn du alleine bist. Mache dir zum Beispiel Notizen und erkläre das Thema oder Konzept schriftlich. Nutze dabei ggf. verschiedene Quellen und Erklärungen.</p></div>
			</div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>3.</strong> Wenn du während der einfachen Erklärung merkst, dass du hängen bleibst und etwas nicht wirklich verstanden hast, wiederhole diesen Teil nochmal. Suche dir ggf. weitere Quellen in Büchern oder im Internet.</p>
<p><strong>4.</strong> Vereinfache deine Erklärungen schritt für schritt noch weiter bis sie ein 6-jähriger wirklich verstehen würde. Stelle dazu Analogien her und finde Beispiele.</p>
<p>Wichtig bei der Feynman Methode ist, dass du das Schema konsequent anwendest. So stellst du sicher, dass du keine Wissenslücken mehr hast und dein Thema oder Konzept tiefgreifend verstanden hast. Somit kannst du dann leicht auf Fragen wie „Erklären Sie&#8230;“ antworten.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2><b>Tipps zur Umsetzung:</b></h2>
<ul>
<li>Achte darauf, dass du in deinen Erklärungen keine Fremdwörter verwendest. Kommen Fremdwörter vor, ersetze diese durch Alltagssprache.</li>
<li>Analogien, Beispiele und Schaubilder fördern das Verständnis ungemein. Verwende viel Zeit darauf gute zu finden und dir eigene auszudenken.</li>
<li>Die Feynman-Technik ist hervorragend geeignet, um alleine zu lernen. Allerdings musst du darauf achten, dich beim Vereinfachen nicht selbst zu betrügen. Wenn du merkst, dass du dazu tendierst, kann eine Lerngruppe helfen.</li>
</ul></div>
			</div>
			</div>
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2><b>Die Feynman-Methode in einer Lerngruppe anwenden</b></h2>
<p>Richard Feynman hat die Technik mit seinen Studenten in Lerngruppen angewendet. Dazu teilte er Gruppen von je vier Personen ein. Jeder erhielt ein Thema, zu dem die anderen Gruppenmitglieder kaum Hintergrundwissen hatten. Diese mussten aufgearbeitet und den jeweils anderen Gruppenmitgliedern dann nach dem oben genannten Schema erklärt werden. Anschließend konnten die Gruppenmitglieder Fragen dazu stellen, wenn Sie weiterhin Verständnisschwierigkeiten hatten. Die Diskussionen zum Thema halfen dabei aufzudecken, wo der „Dozent“ selbst noch Verständnisschwierigkeiten hatte.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
			</div>
				
				
			</div>
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		<title>So erstellst du einen echt guten Lernplan</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sascha]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Sep 2019 09:57:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Hast du beim Lernen oft ein buchstäbliches Brett vor dem Kopf? Weißt du garnicht wo du anfangen sollst? Du hast keinen blassen Schimmer ob du alles kannst, was in der nächsten Prüfung abgefragt wird? Gerätst du häufig vor einer Klausur in Stress, weil du noch viel zu viel lernen musst, dafür aber eigentlich keine Zeit mehr hast? Dann geht es dir wie sehr vielen. Ein Lernplan zu erstellen kann dir helfen!</p>
<p>Ein Lernplan zu erstellen hilft dir deinen Lernstoff in kleinere, lernverträgliche Häppchen aufzuteilen. Dadurch bekommst du einen Überblick, was du überhaupt alles lernen musst. Auch ermöglicht er dir deine Lernzeit zu planen und so stress zu vermeiden. Natürlich muss dein Lernplan früher ansetzen als drei Tage vor der nächsten Klausur. Dafür kannst du, bei rechtzeitiger Planung, aber den sehr erfolgreichen Effekt der „spaced repetition“ nutzen und so erheblich bessere Noten erzielen.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_8  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2><b>Was ist ein Lernplan?</b></h2>
<p>Ein Lernplan ist letztlich nur ein Plan, der deinen Lernstoff in einzelnen Paketen strukturiert und mit passenden Lernaktivitäten verbinden. Diese werden in einen zeitlichen Rahmen eingebettet. Dein Lernplan bildet also letztlich einen Leitfaden, der dir zeigt wann du was wie lernst. Dabei wird zwischen einer Grob- und einer Feinplanung unterschieden. Letztlich handelt es sich dabei um Monats-, Wochen-, und Tagesansichten.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_8">
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2><b>Diese Vorteile hast du wenn du einen Lernplan erstellst</b></h2>
<ul>
<li>Du gerätst nicht meht in Zeitnot vor einer Prüfung.<span class="Apple-converted-space"> </span></li>
<li>Das Gelernte wird im Langzeitgedächtnis gespeichert und dadurch länger erinnert. Das übliche „eine Woche nach der Klausur habe ich das vergessen“ ist damit Geschichte.</li>
<li>Durch die kleineren Lernpakete sicherst du dir freie Zeit.</li>
<li>Du hast einen zeitlichen Puffer, wenn du beim Lernen auf Schwierigkeiten stößt. So kannst du dir auch für schwierige Sachverhalte genug Zeit nehmen um sie zu erarbeiten. Das verhindert den Ausbruch von Stress.</li>
<li>Du kannst dir sicher sein, alles für deine Prüfungen gelernt zu haben. So wirkst du der Prüfungsangst entgegen.</li>
<li>Dein Lernplan gibt dir so viel Struktur und Übersicht, dass du auch für mehrere Prüfungen parallel lernen kannst.</li>
<li>Du erreichst deutlich bessere Noten</li>
<li>Du kannst deine Lernzeit für das Lernen nutzen, da du alle Vorbereitungen bereits vorher abgeschlossen hast.</li>
</ul></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_10  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2><b>Nutze unsere Vorlage um deinen Lernplan zu erstellen</b></h2>
<p>Um dir die Erstellung deines Lernplans zu erleichtern, haben wir dir eine Excel-Vorlage erstellt.</p>
<p>Diese kannst du nutzen, um deinen Lernplan nicht von Grund auf selbst erstellen zu müssen. Außerdem folgt die Erstellung unserer Schritt-für-Schritt-Anleitung. So kannst du sicherstellen einen vollständigen Überblick zu erhalten. Natürlich kannst du die Vorlage auch auf deine Bedürfnisse anpassen und sie hinterher ausdrucken, damit du deinen Lernplan immer im Blick behälst.</p>
<p>Um die Vorlage zu erhalten, aboniere weiter unten einfach unseren kostenfreien Newsletter. Mit diesem bleibst du immer auf dem Laufenden und erhälst weitere Tipps und Tricks wie du deinen Lernerfolg verbesserst, sowie Buchempfehlungen, per E-Mail.</p>
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						 <a href="https://brainscout.eu/wp-content/uploads/Lernplan.xlsx"><strong>Download</strong></a> 
					</div>
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						<div class="et_bloom_form_text">
						<h2>Lernplan Vorlage herunterladen</h2><p>Bleibe über Neuigkeiten auf dem Laufenden und verbessere deinen Lernerfolg mit der Anmeldung zu unserem Newsletter. Als Dankeschön kannst du kostenlos unsere Lernplan-Vorlage als Excel-Datei herunterladen!</p>
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					<h2 class="et_bloom_success_message">Das hat geklappt!</h2>
					
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				</div></span></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2><b>So erstellst du deinen Lernplan</b></h2>
<p><b></b></p>
<p><b>1. Fächer / Prüfung auswählen</b></p>
<p>Wir empfehlen am Anfang jedes Halbjahres alle Fächer aufzulisten und aufzuschreiben, welche Prüfungen in den Fächern abgelegt werden müssen. Das können z.B. Klausuren, Vokabeltests, Hausarbeiten, Mündliche Prüfungen oder Referate sein). Außerdem solltest du dir Gedanken darüber machen, was du mit der Prüfungsvorbereitung erreichen möchtest. Wirf mal einen Blick auf die Vorteile eines Lernplans weiter oben. Um nachher einen Leitfaden zu haben, an dem du dein Lernen ausrichten kannst, solltest du für jede Prüfung einen eigenen Lernplan anlegen. Aber keine Sorge, deinen Lernplan zu erstellen geht schneller, als es im Moment aussieht. Außerdem sparst du durch einen guten Lernplan wesentlich mehr Zeit beim Lernen, als die Erstellung benötigt.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_12  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p><b>2. Überblick über die Prüfungen verschaffen</b></p>
<p>Um einen guten Lernplan erstellen zu können, brauchst du einen Überblick über die Prüfungen, die du ablegen musst. Folgende Fragen solltest du beantworten:</p>
<ul>
<li>Wann findet die jeweilige Prüfung statt? (Sollte es noch kein genaues Datum geben, reicht auch erstmal die Woche oder der Monat).</li>
<li>Welches Ziel möchtest du erreichen? (Hast du z.B. einen Wunsch was du studieren möchtest? Welche Noten brauchst du dafür? Welche Fachkenntnisse solltest du mitbringen?)</li>
<li>Welche Note möchtest du erreichen?</li>
<li>Wieviel Zeit bleibt dir noch bis zur jeweiligen Prüfung?</li>
<li>Welche zeitlichen Überschneidungen gibt es (welche Prüfungen sind z.B. in der gleichen Woche?)</li>
</ul></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_13  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p><b>3. Lernthemen bestimmen</b></p>
<p>In diesem Schritt notierst du dir, was du für die jeweilige Prüfung können musst. Welche Themen werden abgefragt? Was für Aufgaben musst du lösen können? Welche Sachverhalte musst du erklären können? Das Ziel ist es, den prüfungsrelevanten Lernstoff zu erfassen. Das ermöglicht dir gezielt nach Lernmaterialien zu suchen. Außerdem wirkt der Berg an Lernstoff dadurch kleiner und du kannst das Gelernte besser in dein Wissensnetz integrieren.</p>
<p>z.B. Mathe:</p>
<ul>
<li>Gleichungen &amp; Ungleichungen aufstellen und lösen</li>
<li>Prozentrechnung</li>
</ul>
<p><span class="Apple-tab-span"> </span>Biologie:</p>
<ul>
<li>Verdauungssystem &amp; Nährstoffe</li>
<li>Herz-Kreislauf-System</li>
</ul>
<p><span class="Apple-tab-span"> </span>Englisch:</p>
<ul>
<li>Zeitformen</li>
<li>Unterschiede US-Englisch &amp; Oxford-Englisch</li>
</ul></div>
			</div>
			</div>
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_9">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_3_5 et_pb_column_10  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough">
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_14  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p><b>4. Lernmaterialien sammeln</b></p>
<p><b></b></p>
<h3><span style="font-size: 16px; color: #666666;">Um einen guten Lernplan zu erstellen, ist es notwendig zu wissen, welche Lernmaterialien du zur Verfügung hast. Du sammelst also alle Materialien, die dir beim Lernen des jeweiligen Prüfungsthemas helfen. Diese notierst du dir zum jeweiligen Thema. </span><span style="font-size: 16px; color: #666666;">Das können z.B. sein:</span></h3>
<ul>
<li>Arbeitsblätter</li>
<li>Bücher (auch einzelne Kapitel und Seiten daraus)</li>
<li>Testklausuren</li>
<li>Übungsaufgaben</li>
<li>Videos im Internet (z.B. auf YouTube, Vimeo etc.)</li>
<li>Internetseiten</li>
<li>Bilder und Skizzen</li>
<li>Audiodateien und Podcasts</li>
<li>Präsentationen<span style="font-size: 16px;"> </span></li>
</ul></div>
			</div>
			</div><div class="et_pb_column et_pb_column_2_5 et_pb_column_11  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_divider_0 et_pb_space et_pb_divider_hidden"><div class="et_pb_divider_internal"></div></div><div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_1">
				
				
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			</div>
			</div>
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_10">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_12  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_15  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p><b>5. Aktivitäten festlegen:</b></p>
<p>Die aufwendigsten Vorbereitungen zur Erstellung deinen Lernplans hast du mit den Schritten 1-4 schon abgeschlossen. Mit den Lernmaterialien sind jeweils Aktivitäten verbunden, anhand derer du dir den Lernstoff erarbeitest.</p>
<p>Schreibe dir in die Aktivitätsmatrix, welche Lernaktivität du mit dem jeweiligen Lernmaterial durchführen wirst:</p>
<ul>
<li>Lesen</li>
<li>Zusammenfassen</li>
<li>Bearbeiten</li>
<li>Wiederholen</li>
<li>Auswendig lernen</li>
<li>Verstehen</li>
<li>Recherchieren</li>
<li>Analysieren</li>
<li>Skizzieren</li>
<li>Selbsttest erarbeiten</li>
<li>Beispiele finden</li>
<li>Einfaches Erklären</li>
</ul>
<p>Neben diesen Standardaktivitäten kannst du dir natürlich auch weitere überlegen, mit denen du dir dein Thema erarbeiten kannst.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_16  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p><b>6. Zeiten planen inkl. Pufferzeiten</b></p>
<p>Im sechsten Schritt schätzt du ein, wie lange du voraussichtlich für jede Aktivität brauchst. Dabei wirst du wahrscheinlich den Nagel nicht sofort auf den Kopf treffen. Manchmal kommen unvorhergesehene Dinge dazwischen. Außerdem braucht es etwas Zeit um deinen eigenen Zeitbedarf richtig einzuschätzen. Jedoch wirst du mit der Zeit besser darin.</p>
<p>Hast du die Zeiten geschätzt, schreibst du dir die gleiche Zeit als Pufferzeit auf. Die Pufferzeit dient dazu, dass du mit deinem Lernplan nicht völlig aus der zeitlichen Bahn gerätst, falls du länger brauchst als erwartet. Benötigst du weniger Zeit, kannst du deine Zeiteinschätzung beim nächsten mal nach unten korrigieren. Außerdem solltest du auch eine Deadline notieren, bis wann du die Aktivität spätestens erledigt haben solltest. Die Deadline brauchen wir später, um deine Lernaktivitäten über die zur Verfügung stehende Zeit zu verteilen.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_17  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p><b>7. Lernplan erstellen</b></p>
<p>Jetzt weisst du welche Prüfungen du zu welchem Zeitpunkt schreibst, wie viel Zeit du dafür noch hast, welche Themen geprüft werden, welche Lernmaterialien dir zur Verfügung stehen und welche Aktvitäten damit verbunden sind. Auch hast du deinen Zeitbedarf eingeschätzt. Nun können wir anhand der zuvor erstellten Übersicht deinen Lernplan erstellen.</p>
<p>Dazu schreibst du dir zu jeder Prüfung einen eigenen Lernplan. In diesem listest du die Prüfungsthemen auf. Unterhalb der Prüfungsthemen notierst du die dazugehörigen Lernmaterialien inkl. Lernaktivitäten.</p>
<p>Um Überschneidungen zu verhindern solltest du dir zum Schluss einen groben Überblick über alle Lernpläne erstellen.</p>
<p>Anhand der Zeiteinschätzung und der Deadlines verteilst du deine Lernaktivitäten nun auf die verbleibende Zeit bis zur Prüfung. Achte aber unbedingt darauf, dass du mit den Vorbereitenden Aktivitäten rechtzeitig fertig bist und noch genug Zeit zur Wiederholung hast.<span class="Apple-converted-space"> </span></p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_18  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2><b>Worauf du bei der Erstellung deines Lernplans achten solltest</b></h2>
<p>Stelle sicher, dass du wirklich alle prüfungsrelevanten Themen erfasst hast. Hast du zu Beginn deiner Planung noch keinen festen Prüfungstermin, trage diesen sofort nach, sobald du ihn erhalten hast.</p>
<p>Um zu überprüfen ob du das Gelernte wirklich beherrschst, empfehlen wir dich selbst regelmäßig zu testen. Das machst du indem du dir selbst Übungsklausuren erstellst, die du unter Prüfungsbedingungen schreibst. So findest du heraus wo du noch Schwierigkeiten hast und was du dir nochmal genauer anschauen musst. Wie du deinen Lernerfolg überprüfen kannst, haben wir hier beschrieben.</p>
<p>Achte auch unbedingt darauf ausreichend Zeit für Wiederholungen einzuplanen. Nur durch Wiederholungen mit ausreichend großen Pausen dazwischen wird das Gelernte wirklich langfristig in deinem Gedächtnis abgespeichert. Wie du den Effekt der „spaced repetition“ nutzen kannst, liest du hier.</p>
<p>Natürlich solltest du auch genügend Pausen und Pufferzeiten einplanen. Nichts verhindert effektives Lernen mehr, als wenn du dir selbst zu viel zumutest und so eine negative Einstellung zum Lernen entwickelst.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_19  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2><b>Lernplan erstellen &#8211; Fazit</b></h2>
<p>Auch wenn du nach diesem langen Artikel glaubst, dass die Erstellung eines Lernplans unnötig viel Zeit in Anspruch nimmt, muss ich dir widersprechen. Es wirkt zwar aufwendig, ist anhand unserer Vorlage aber zügig erledigt. Durch deinen persönlichen Lernplan sparst du enorm viel Zeit während des Lernens, da du diesen als Leitfaden nutzen kannst. Du kannst dich zu jedem Lernzeitpunkt an deinen Schreibtisch setzen und hast direkt klare Aufgaben parat, ohne jedes mal aufs neue Überlegen zu müssen, wie du nun optimal für deine Prüfung lernst. Auch das heraussuchen von Lernmaterial hast du bereits erledigt und kannst dich so während deiner Lernzeit auf das Konzentrieren was wirklich zählt: das Lernen! Durch die klare Struktur hast du eine Übersicht was zu tun ist. Das erhöht die Motivation. Außerdem kannst du sicherstellen, dass du rechtzeitig vor einer Prüfung mit allem fertig bist und du den Lernstoff wirklich drauf hast. So vermeidest du Stress und Prüfungsangst.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
			</div>
				
				
			</div>

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		<title>So bereitest du dich optimal auf jede Prüfung vor</title>
		<link>https://brainscout.eu/pruefung-mit-einem-lerntest-bereitest-du-dich-optimal-vor/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Sascha]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Sep 2019 13:32:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_20  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p class="p1">Eine der erfolgreichsten Lernmethoden ist der Lerntest. Wie der Name schon verrät, testest du dabei deinen Wissensstand anhand einer selbst gestellten Prüfung. Das verteilte Lernen (spaced Repetition), <strong><a href="https://brainscout.eu/eine-starke-lernmethode-spaced-repetition/">welches wir hier beschrieben haben</a>,</strong> funktioniert am besten, wenn du dir den Stoff während des Lernens aktiv erarbeitest. Eine selbst gestellte prüfung fördert das.</p>
<p class="p1">Auch ermöglicht dir der Lerntest deinen Wissenstand zu überprüfen und im Anschluss daran den Lernstoff zu wiederholen, den du noch nicht verstanden hast. Dadurch verschwendest du keine Zeit mit der Wiederholung von Stoff, der dir bereits bekannt ist.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_divider_1 et_pb_space et_pb_divider_hidden"><div class="et_pb_divider_internal"></div></div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_21  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2 class="p1"><b>Darauf solltest du achten</b></h2>
<p><b></b></p>
<p class="p1">Nach einer Lernpause solltest du erst versuchen die Fragen / Aufgaben aus dem Gedächtnis heraus zu beantworten. Erst wenn das nicht klappt, schaust du dir nochmal den Lernstoff an.</p>
<p class="p1">Außerdem ist es wichtig dich vor allem in Aufgaben zu prüfen, die du noch nicht kannst.</p>
<p class="p1">Das heißt nach einem Lerntest trennst du die Aufgaben die du sicher beherrschst von denen, bei deenen du noch schwierigkeiten hast. Diesen schaust du dir in der nächsten Lernphase nochmal genauer an. Danach testest du dich nur in dem Stoff, bei dem du zuvor noch Schwierigkeiten hattest.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_divider_2 et_pb_space et_pb_divider_hidden"><div class="et_pb_divider_internal"></div></div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_22  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2 class="p1"><b>So erstellst du dir deine eigene Prüfung</b></h2>
<p><b></b></p>
<p class="p1"><strong>1.</strong> Finde heraus, welche Anforderungen du in der nächsten Prüfung erfüllen musst. Welche Aufgaben musst du lösen können? Welche Sachverhalte musst du erklären können? Welche Fakten und Zusammenhänge musst du wissen?</p>
<p class="p1"><strong>2.</strong> Denke dir eigene Fragen und Aufgaben aus, die zu den Anforderungen passen. Achte hierbei allerdings darauf, dass du es dir selbst nicht zu leicht machst. Wenn es sich um einen Vokabeltest handelt, empfehlen wir ganze Sätze zu prüfen und diese auch im Test komplett zu übersetzen. Bei naturwissenschaftlichen Sachverhalten (z.B. in Biologie) kannst du zusätzlich Bilder einsetzen, die du beschriften musst.</p>
<p class="p1"><strong>3.</strong> Suche nach Aufgaben oder Fragen in deinen Büchern und Lernunterlagen. Frage ggf. deine LehrerInnen, ob sie dir weitere Aufgaben und Fragen geben können. Wichtig: Du musst deine Lösungen hinterher auf Richtigkeit überprüfen können. Deshalb bevorzugen wir auch fertige Aufgaben, für die es vorgefertigte Lösungen gibt.</p>
<p class="p1"><strong>4.</strong> Schreibe alle Aufgaben zusammen in ein Dokument (<strong><a href="https://amzn.to/2UsR8Vm">z.B. mit Microsoft Word</a></strong>). Teile dir im Anschluss das Dokument so auf, dass daraus Prüfungen werden, für die du maximal die Zeit benötigst, die eine reelle Prüfung auch dauern würde.</p>
<p class="p1"><strong>5.</strong> Schreibe dir in ein anderes Dokument, wie die Lösungen lauten oder wo du sie findest (insbesondere, wenn sich die Lösungen über verschiedene Bücher oder Dokumente verteilen).</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_divider_3 et_pb_space et_pb_divider_hidden"><div class="et_pb_divider_internal"></div></div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_23  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2 class="p1"><b>So testest du dich selbst</b></h2>
<p class="p1"><b></b></p>
<p class="p1"><strong>1.</strong> Schaffe dir realisitsche Prüfungsbedingungen. D.h. Vermeide alle Ablenkungen (Handy, Computer und Musik ausschalten). Setze dich bei ausreichend Licht an deinen Schreibtisch und halte alles, was du in einer Prüfung auch verwenden darfst, bereit. Also z.B. Stifte, Papier, Taschenrechner, Wörterbücher etc.</p>
<p class="p1"><strong>2.</strong> Nimm dir einen Test vor und versuche diesen innerhalb der Prüfungszeit zu lösen. Wichtig: Schaue während des Tests nicht in die Lösungen, damit betrügst du dich nur selbst. Außerdem ist es dein Ziel hinterher zu wissen, was du noch eingehender Lernen musst.</p>
<p class="p1"><strong>3.</strong> Ist die Zeit abgelaufen überprüfe anhand der Lösungen, welche Aufgaben du lösen bzw. welche Fragen du beantworten könntest. Schreibe dir die Themen, bei denen du noch Schwierigkeiten hast, heraus. Diese integrierst du nochmal in deinen Lernplan und prüfst nach dem Lernen in einem neuen Selbsttest, ob du diese dann beherrschst.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
			</div>
				
				
			</div>

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		<title>Mit dieser starken Lernmethode behältst du den Lernstoff wirklich</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sascha]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Sep 2019 18:31:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_24  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Pauken oder Lernen? Wahrscheinlich hast du beides schon gemacht. Der Unterschied: Beim Pauken prügelst du dir den Lernstoff sprichwörtlich kurz (2-3 Tage) vor der Prüfung rein. Das mag für eine Prüfung auch durchaus erfolgreich sein, jedoch wirst du den Stoff kurz darauf wieder vergessen haben. Lernen ist darauf angelegt, den Lernstoff auf Dauer erinnern zu können. Dabei ist<span class="Apple-converted-space"> </span>Wiederholung enorm wichtig für das Lernen. Im folgenden stellen wir dir eine sehr starke Lernmethode vor, die sog. &#8222;spaced repetition&#8220;.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_13">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_15  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_25  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Hermann Ebbinghaus hat in einer Studie herausgefunden, dass Gelerntes schnell, wieder vergessen wird. In einer Selbststudie lernte er sinnlose Silben auswendig und zeichnete auf, wie schnell er diese wieder vergessen hat. Herausgekommen ist unten dargestellte Lernkurve, Durch regelmäßiges Wiederholen kann dem Vergessen jedoch entgegen gesteuert werden. So kann der Lernstoff besser erinnert werden, je öfter er wiederholt wurde. Dabei war Ebbinghaus vor allem dann langfristig erfolgreich, wenn die Wiederholungen über einen längeren Zeitraum verteilt waren.<span class="Apple-converted-space"> </span></p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_2">
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img decoding="async" loading="lazy" width="800" height="500" src="https://brainscout.eu/wp-content/uploads/Vergessenskurve.png" alt="" title="" srcset="https://brainscout.eu/wp-content/uploads/Vergessenskurve.png 800w, https://brainscout.eu/wp-content/uploads/Vergessenskurve-480x300.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 800px, 100vw" class="wp-image-29042" /></span>
			</div>
			</div>
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_14">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_16  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_26  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2><b>Wie groß müssen die Abstände zwischen den Wiederholungsphasen sein?</b></h2>
<p><b></b></p>
<p>Die spannende Frage ist, wie groß die Lernpausen sein müssen, um mit möglichst kleinem Zeitaufwand, den größten Lernerfolg zu erzielen. Die Antwort: Es kommt darauf an!</p>
<p>Einen festen Zeitwert konnte die Forschung bisher nicht definieren. Findet dein Test jedoch schon in Kürze statt, sollten die Lernpausen auch kurz sein. Hast du einen längeren Zeitraum zum Lernen zur Verfügung, sollten auch deine Lernpausen länger sein. Jedoch nicht so lange, dass du den Stoff bis zur nächsten Lerneinheit wieder komplett vergessen hast.</p>
<p>Die beste Variante ist, dass du dir den Lernstoff in immer größer werdenden Abständen wieder in dein Gedächtnis rufst.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_27 et_clickable  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2><b>Worauf muss ich bei dieser Lernmethode achten?</b></h2>
<p><b></b></p>
<p>Natürlich hat die Lernmethode auch Nachteile. Zum einen verführt sie zu stumpfsinnigem Auswendiglernen. Am besten lernst du, wenn du den Lernstoff komplett verstehst. Das hängt allerdings davon ab, was du überhaupt lernen möchtest. Auch kann die Methode die Praxis nicht ersetzen. Insbesondere beim Lernen von Fremdsprachen hast du den größten Lernerfolg durch Anwenden der Sprache.</p>
<p>Achte darauf nicht zu viel gleichartigen Stoff auf einmal zu lernen. Unser Gehirn kann diesen sonst nicht ausreichend differenzieren und in guter Qualität abspeichern. Achte auch darauf, nicht zu viel Stoff zur gleichen Zeit im Arbeitsgedächtnis zu halten. Teile dir den zu lernen Stoff also in möglichst kleine Informationspakete auf. <a href="/konzentration-steigern-geht-nicht-mit-musik/"><strong>Eine Einführung in das Arbeitsgedächtnis findest du hier.</strong></a></p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_28  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2><b>Warum funktioniert die Spaced Repetition?</b></h2>
<p><b></b></p>
<p>Dein Gehirn wird angeregt die Lerneinheiten zu erinnern. Dadurch verstärkt sich die neuronale Gedächtnisspur. Eine andere Theorie vermutet, dass nach einer längeren Pause sog. Hinweisreize besser abgespeichert werden, die während des Tests helfen, die richtige Antwort im Gedächtnis zu finden.</p>
<p>Studien Zeigen auch, dass es sich bei der „Spaced Repetition“ um den robustesten Lerneffekt der Kognitionspsychologie handelt.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_29  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2><b>Für welchen Stoff eignet sich die Lernmethode?</b></h2>
<p><b></b></p>
<p>Zum einen natürlich für Vokabeln und Textpassagen, die auswendig gelernt werden sollen. Wobei wir natürlich konsequent empfehlen bei Vokabeln keine isolierten Wörter zu lernen, sondern ganze Phrasen. Dazu in einem anderen Artikel mehr. Die Lernmethode eignet sich aber auch für naturwissenschaftliche und mathematische Konzepte. Auch motorische Fertigkeiten wie beim Spielen eines Instruments oder beim Sport lassen sich am besten lernen, wenn man die Übungen über einen längeren Zeitraum in regelmäßigen Abständen wiederholt.</p>
<p>Um herauszufinden was du wiederholen musst eignet sich das Erstellen einer eigenen Prüfung. <strong><a href="https://brainscout.eu/pruefung-mit-einem-lerntest-bereitest-du-dich-optimal-vor/">Wie du anhand von Selbsttests herausfindest was du noch lernen musst, beschreiben wir hier.</a></strong></p></div>
			</div>
			</div>
				
				
			</div>
				
				
			</div>

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			</item>
		<item>
		<title>Mit der Pomodoro Technik bleibst du lange fokussiert und konzentriert</title>
		<link>https://brainscout.eu/fokussiert-bleiben-mit-der-pomodoro-technik/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Sascha]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Aug 2019 09:20:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_30  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p class="p1">Sich einfach hinzusetzen und fokussiert seine Aufgaben zu erledigen fällt den wenigsten leicht. Meist sehen wir einen riesen Berg Arbeit vor uns, der uns nicht gerade dazu motiviert anzufangen. Und wenn wir es dann doch schaffen verlieren wir unsere Konzentration lassen uns ständig ablenken. Vom Handy, von lustigen YouTube-Videos, oder von der unglaublich großen Unordnung, die wir dann doch viel lieber aufräumen, statt zu lernen.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_31  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p class="p1">Um das zu vermeiden gibt es einen Trick. Mit der sogenannten Pomodoro-Technik lernst du für ein bestimmtes Zeitintervall Ablenkungen auszuschalten und fokussiert an deinen Aufgaben zu arbeiten.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_32  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p class="p1">Erfunden wurde die Technik vom italienischen Unternehmer Francesco Cirillo. Cirillo, damals noch Student, sah sich mit den gleichen Problemen konfrontiert. Daher teilte er seinen Aufgabenberg in kleinere Pakete auf und arbeitete diese in kleinen Zeitintervallen von jeweils 25 Minuten ab. Das Wichtigste: nach jedem Lernintervall machte er 5 Minuten Pause. Das half ihm konzentriert zu bleiben. Um die Zeit zu messen nutze er eine Küchenuhr in Form einer Tomate. Daher auch der Name, Pomodoro ist das italienische Wort für Tomate.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_33  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2 class="p1"></h2>
<h2 class="p1">So bleibst du fokussiert</h2>
<p>&nbsp;</p>
<h3 class="p1">Vorbereitung:</h3>
<p class="p1">1. Schalte alle Ablenkungen aus. Also Smartphone, Musik und PC (falls du diesen nicht benötigst).</p>
<p class="p1">2. Stelle sicher, dass du genug getrunken hast. So bleibst du besser konzentriert.</p>
<p class="p1">3. Teile deine Aufgaben in kleinere Pakete auf, für die du voraussichtlich jeweils 25 Minuten brauchst. Am besten machst du dir einen Lernplan. Zu Beginn wirst du das noch nicht richtig einschätzen können. Das macht aber nichts, mit der Zeit lernst du, deinen eigenen Zeitaufwand besser einzuschätzen.</p>
<p class="p1">4. Lege einen Timer bereit, der keine Eigengeräusche macht (also kein Ticken o.ä.). Bitte nutze nicht dein Handy, da es dich zu Ablenkungen verleitet. <strong><a href="https://amzn.to/33V3Xfw">Einen günstigen Timer findest du z.B. bei Amazon.</a></strong></p>
<p class="p1"></p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_34  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3 class="p1">Lernphase:</h3>
<p class="p1">1. Nimm dir die erste Aufgabe aus deinem Lernplan vor und arbeite 25 Minuten konzentriert daran.</p>
<p class="p1">2. Dann machst du 5 Minuten Pause. Solltest du mit deiner ersten Teilaufgabe noch nicht fertig sein, mache trotzdem die Pause, du kannst in der nächsten Lernphase damit weiter machen.</p>
<p class="p1">3. Nun arbeitest du wieder 25 Minuten konzentriert an deinen Aufgaben.</p>
<p class="p1">4. Es folgen wieder 5 Minuten Pause.</p>
<p class="p1">5. Jetzt folgt die letzte konzentrierte Lernphase von 25 Minuten vor der großen Pause.</p>
<p class="p1">6. Zum Schluss machst du eine große Pause von 30 Minuten.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_3">
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img decoding="async" loading="lazy" width="1280" height="800" src="https://brainscout.eu/wp-content/uploads/pomodoro-technik-1.png" alt="" title="" srcset="https://brainscout.eu/wp-content/uploads/pomodoro-technik-1.png 1280w, https://brainscout.eu/wp-content/uploads/pomodoro-technik-1-980x613.png 980w, https://brainscout.eu/wp-content/uploads/pomodoro-technik-1-480x300.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1280px, 100vw" class="wp-image-29009" /></span>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_35  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p class="p1">Halte dich unbedingt an die Pausen. Diese sind wichtig um dich zu erholen und nicht zu schnell kognitiv zu erschöpfen. Immerhin hast du dann insgesamt 75 Minuten fokussiert gelernt.</p>
<p class="p1">Die Pomodoro-Technik ist einfach umzusetzen und erfordert nicht viel Übung. Solltest du dich noch keine 25 Minuten am Stück konzentrieren können, kannst du auch kürzere Lernphasen einlegen. Probiere einfach aus, welche Zeiten zu Dir passen.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_36  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2 class="p1">Deshalb hilft dir diese Technik fokussiert zu bleiben:</h2>
<p class="p1">Kleinere Aufgabenpakete lassen sich schneller bearbeiten. Das mindert die Hürde anzufangen und sorgt für weniger Prokrastination (ein schönes Wort für das Aufschieben).</p>
<p class="p1">Außerdem bekommst du mit der Zeit ein gutes Gefühl dafür wie lange du tatsächlich brauchst und kannst dir dadurch einen realistischen Lernplan aufstellen.</p>
<p class="p1">Enorm wichtig für effektives Lernen ist die Konzentration. Die Lernblöcke von 25 Minuten ermöglichen Dir, für diesen Zeitraum fokussiert zu bleiben. Auch förderst du so deine Selbstdisziplin und lernst deine Impulse zu kontrollieren.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
			</div>
				
				
			</div>

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			</item>
		<item>
		<title>So machst du gute Notizen mit der Cornell-Methode</title>
		<link>https://brainscout.eu/so-machst-du-gute-notizen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Sascha]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Aug 2019 08:31:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<div class="et_pb_row et_pb_row_16">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_18  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_37  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Das schreiben von Notizen im Unterricht oder in der Vorlesung wird als <strong>lernunterstützende Methode</strong> unterschätzt. Wer kennt das nicht? Wir schreiben einen Berg an Notizen und beachten diese dann kaum noch. Das liegt unter Anderem daran, dass unsere Notizen meist unstrukturiert sind und man sie gar nicht mehr wirklich durchblickt.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Dabei haben gut strukturiert Notizen definitiv einige Vorteile &#8211; gerade in der Schule oder im Studium.</p>
<p>&#8211; Komplexe Inhalte lassen sich strukturieren und auf das Wesentliche reduzieren.</p>
<p>&#8211; Sie können durch ihre Gestaltung das Erinnern fördern.</p>
<p>&#8211; Man hat etwas in der Hand um aktiv zu lernen</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_38  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2></h2>
<h2></h2>
<h2>Die Cornell-Methode</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wer effizient und effektiv lernen will, sollte also mit Plan vorgehen. Eine Möglichkeit bietet die <strong>Cornell-Methode</strong>. Entwickelt wurde die Methode vom amerikanischen Universitätsprofessor Walter Pauk von der Cornell Universität (daher auch der Name).</p>
<p>Er entwickelte das Notizsystem, damit seine Studierenden beim Lernen effektiv vorgehen können. Dabei dient die Methode dem strukturierten Reflektieren und Lernen von Unterrichtsstoff.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_17">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_1_2 et_pb_column_19  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough">
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_39  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Notizzettel anlegen</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p>&#8211; Ziehe ca. 5 cm über dem unteren Rand der Seite eine Waagrechte Linie.</p>
<p>&#8211; Ziehe ca. 6 cm vom linken Rand ausgehend eine Senkrecht Linie.</p>
<p>&#8211; Am oberen Rand notierst du den Namen der Lehrer, das Fach, sowie das Datum.</p>
<p>Wie im Bild dargestellt, hast du nun eine dreigeteilte Seite.</p>
<p>Alternativ kannst du dir weiter unten auch unsere Vorlage herunterladen.</p>
<p>&nbsp;</p></div>
			</div>
			</div><div class="et_pb_column et_pb_column_1_2 et_pb_column_20  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_4">
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap has-box-shadow-overlay"><div class="box-shadow-overlay"></div><img decoding="async" loading="lazy" width="1920" height="2483" src="https://brainscout.eu/wp-content/uploads/2019/08/Cornell-anlegen.jpg" alt="" title="" srcset="https://brainscout.eu/wp-content/uploads/2019/08/Cornell-anlegen.jpg 1920w, https://brainscout.eu/wp-content/uploads/2019/08/Cornell-anlegen-232x300.jpg 232w, https://brainscout.eu/wp-content/uploads/2019/08/Cornell-anlegen-768x993.jpg 768w, https://brainscout.eu/wp-content/uploads/2019/08/Cornell-anlegen-792x1024.jpg 792w, https://brainscout.eu/wp-content/uploads/2019/08/Cornell-anlegen-610x789.jpg 610w, https://brainscout.eu/wp-content/uploads/2019/08/Cornell-anlegen-1080x1396.jpg 1080w, https://brainscout.eu/wp-content/uploads/2019/08/Cornell-anlegen-400x516.jpg 400w" sizes="(max-width: 1920px) 100vw, 1920px" class="wp-image-28860" /></span>
			</div>
			</div>
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_18">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_21  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_40  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Notizen machen im Unterricht</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Schritt 1:</strong> Wie du die Kopfzeile gestaltest, bleibt dir überlassen. Ich rate dir jedoch, links die Quelle, also den Namen des oder der Autor*in (bei Literatur) oder der Lehrenden (bei Unterricht) zu schreiben. Daneben kommt die Kapitelüberschrift oder ein Kernbegriff, der das Thema des Unterrichts beschreibt. Rechts bleibt schließlich noch Platz für das Datum.</p>
<p><strong>Schritt 2:</strong> Die rechte Spalte, also den größten Bereich, füllst du während des Unterrichts mit deinen Notizen.</p>
<p>In deinen Notizen sollte alles enthalten sein, was du während des Unterrichts aufnimmst und von Relevanz für das Thema sein könnte. Dabei helfen dir auch die W-Fragen des Wissens. Achte auch auf Fragen, die Lehrende stellen. Diese versuchen damit gezielt eure Aufmerksamkeit zu lenken und auf Wichtiges hinzuweisen. Notizen zum Lernstoff können z.B. folgendes enthalten:</p>
<ul>
<li>Was sind die Kerngedanken?</li>
<li>Welche eigenen Ideen hast du dazu?</li>
<li>An welche bereits bekannten Inhalte kannst du anknüpfen?</li>
<li>Welche Punkte sollten vertieft werden?</li>
<li>Was ist besonders wichtig?</li>
</ul>
<p>Um den vorhandenen Platz sinnvoll zu nutzen, solltest du mit Abkürzungen, Stichworten, kurzen Sätzen, Farben und Symbolen arbeiten. Vermeide vollständige, zusammenhängende Sätze und arbeite mit Spiegelstrichen. Nützlich können auch Skizzen oder Zeichnungen sein, sofern sie einen Sachverhalt anschaulich darstellen. Achte jedoch darauf, dass du deine eigenen Notizen auch später noch verstehst.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_41  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2></h2>
<h2></h2>
<h2>Die Nachbereitung</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Schritt 3:</strong> Die linke Spalte ist für die Nachbereitung des Unterrichts. Diese befüllst du also erst nach dem Unterricht. Hier kommen Fragen hin, die dir zu den gemachten Notizen einfallen und aussagekräftige Schlagworte.</p>
<p>Im unteren Bereich fasst du den Inhalt der Seite in 3-4 Sätzen zusammen. Das dient dir als Inhaltsangabe, wenn du deine Notizen zu einem späteren Zeitpunkt zum Lernen nutzt.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_42  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2></h2>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Die Notizen zum Lernen nutzen</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p>Deine Notizen kannst du nun nutzen um systematisch zu lernen. Decke den Notizbereich ab, so dass du nur noch die linke Spalte siehst. Versuche nun die Fragen für dich selbst zu beantworten, ohne die Notizen zu sehen. Diese Strategie ist v.a. dann geeignet, wenn es sich um bereits zuvor gelernten Stoff handelt.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_19">
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Notizvorlage herunterladen</h2>
<p><span><div class="et_bloom_locked_container et_bloom_optin_4" data-page_id="28824" data-optin_id="optin_4" data-list_id="mailchimp_d0d9c45033" data-current_optin_id="optin_4">
					<div class="et_bloom_locked_content" style="display: none;">
						 <strong><a href="https://brainscout.eu/wp-content/uploads/2019/08/cornell-brainscout-vorlage.pdf" rel="attachment wp-att-28863 noopener noreferrer" target="_blank">Download</a> </strong>
					</div>
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						<div class="et_bloom_inline_form et_bloom_optin et_bloom_make_form_visible et_bloom_optin_4" style="display: none;">
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						<div class="et_bloom_form_text">
						<h2>Cornell Notizvorlage herunterladen</h2><p>Bleibe über Neuigkeiten auf dem Laufenden und verbessere deinen Lernerfolg mit der Anmeldung zu unserem Newsletter. Als Dankeschön kannst du kostenlos unsere Cornell-Notizvorlage als PDF herunterladen!</p>
					</div>
						
					</div>
				</div>
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							</p>
							
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								<span class="et_bloom_subscribe_loader"></span>
								<span class="et_bloom_button_text et_bloom_button_text_color_light">Anmelden</span>
							</button>
						</div>
					</form>
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						<span class="et_bloom_success_checkmark"></span>
					</div>
					<h2 class="et_bloom_success_message">Das hat geklappt!</h2>
					
				</div>
			</div>
			<span class="et_bloom_close_button"></span>
				</div>
			</div>
					</div>
				</div></span></p></div>
			</div>
			</div>
				
				
			</div>
				
				
			</div></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Lesetechnik &#8211; So solltest du deine Bücher wirklich lesen</title>
		<link>https://brainscout.eu/lesetechnik-so-geht-lesen/</link>
					<comments>https://brainscout.eu/lesetechnik-so-geht-lesen/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sascha]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Aug 2019 08:21:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://brainscout.eu/?p=28818</guid>

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				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_44  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>In der Grundschule haben wir gelernt einen Text, sogar ein Buch, linear von Anfang bis Ende zu lesen. Da wir damals lesen lernten, war das sicher auch richtig. Irrtümlicher Weise wenden wir diese Lesetechnik auch Jahre später noch in der Schule und sogar als Erwachsene sturr an, ohne unser Vorgehen zu hinterfragen.</p>
<p>Dabei können wir mit der richtigen Lesetechnik unseren Aufwand, Texte zu verstehen und Sachverhalte daraus zu erinnern deutlich reduzieren, wenn wir das richtige gehirn-gerechte Vorgehen anwenden.</p>
<p>Dabei sollte unsere Lesestrategie vier Kriterien erfüllen:</p>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li>Einen Überblick ermöglichen, um die Themen und damit verbundene wichtige Kernpunkte zu erkennen.</li>
<li>Fragen zum Text stellen, die wir selbst beantworten.</li>
<li>An ggf. bereits vorhandenes Wissen anknüpfen</li>
<li>Eine tiefere Verarbeitung der Informationen ermöglichen</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>Eine solche Lesetechnik ist die sog. PQ4R Methode. PQ4R steht für die englischen Begriffe:</p>
<p>&nbsp;</p>
<ol>
<li>Preview (Überblick)</li>
<li>Question (Fragen)</li>
<li>Read (Lesen)</li>
<li>Reflect (Reflektieren)</li>
<li>Recite (Wiedergeben)</li>
<li>Review (Überprüfung)</li>
</ol>
<p>&nbsp;</p>
<p>Insgesamt werden also sechs Schritte unterschieden, die nacheinander angewandt werden, um einen Text effizienter durchzuarbeiten. Auch wenn es den Anschein macht, dass diese Lesetechnik aufwendiger ist, so reduziert sich der Aufwand die enthaltenen Informationen zu lernen doch deutlich. Dabei ist das Überlegen und Beantworten von Fragen ein wichtiger Bestandteil des Lernprozesses.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Um deine Lesetechnik zu verbessern folge einfach dem folgenden Vorgehen:</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>1. Preview (Überblick)</strong>: Überfliege den zu lesenden Text. So gewinnst du einen ersten Eindruck über den Aufbau und damit über Kernmerkmale des zu lernenden Sachverhalts. Wenn es sich um ein Buch handelt, lies zuerst das Inhaltsverzeichnis und ggf. das Inhaltsverzeichnis des Kapitels. Gibt es eine Zusammenfassung des gesamten Textes, liest du diese als nächstes. Dann schaust du dir die Überschriften an. Auch Merkkästen und Abbildungen inkl. ihrer Beschriftungen solltest du nicht außer Acht lassen. Erkennst du eine Struktur und Zusammenhänge? Super! Diese kannst du dir, z.B. in einer Mindmap, notieren. Daraus bildest du Abschnitte. Für jeden Abschnitt wendest du die hier beschriebene Lesestrategie an.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>2. Question (Fragen)</strong>: Im nächsten Schritt notierst du dir Fragen, die dir beim überfliegen deines Texts einfallen. Wenn du vorher eine MindMap angelegt hast, kannst du deine Fragen auf dieser zu den jeweils passenden Elementen notieren. Als Hilfestellung kannst du dabei die W-Fragen des Wissens verwenden. Dabei handelt es sich um Ergänzungsfragen. Also Fragewörter, die du zur Struktur deines Texts selbst ergänzt, um dir eigene Fragen auszudenken. Die Fragewörter sind:</p>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li>Wer</li>
<li>Was</li>
<li>Wann</li>
<li>Wo</li>
<li>Warum</li>
<li>Wie</li>
<li>Wozu</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>3. Read (Lesen)</strong>: Lies den Text sorgfältig und versuche die Fragen zu beantworten, die du dir vorher ausgedacht hast. Falls dir dabei weitere Fragen einfallen, notiere auch diese auf der Mindmap. Wichtig ist, dass du versuchst die Fragen mit deinen eigenen Worten zu beantworten. So verhinderst du, dass du nur abschreibst. Hast du auf deiner Mindmap nicht genug Platz, schreibe die Fragen und die Antworten strukturiert auf ein gesondertes Blatt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>4. Reflect (Reflektieren)</strong>: Denke beim Lesen intensiv über den Text nach und versuche ihn zu verstehen. Suche nach Beispielen, die dir dazu einfallen und nach Vorwissen, dass du ggf. schon hast. Auch das notierst du dir.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>5. Recite (Wiedergeben)</strong>: Nachdem du dich nun in den ersten vier Schritten umfassend mit dem Text vertraut gemacht hast, versuchst du nun deine notierten Fragen frei (also ohne den Text und deine Notizen) zu beantworten. Falls du damit noch Schwierigkeiten hast, lies den jeweiligen Abschnitt nochmal durch und wende ggf. nochmal die ersten vier Schritte an.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>6. Review (Rückblick)</strong>: Wenn es sich um ein Buch handelt und du das gesamte Kapitel mit den Schritten eins bis fünf durchgearbeitet hast, gehe es nochmal gedanklich durch. Handelt es sich nur um einen kürzeren Text, mache eine Pause (mind. eine Stunde). Dann rufe dir die wichtigsten Punkte und Argumente noch einmal in Erinnerung. Versuche erneut die Fragen zu beantworten, die du dir vorher Abschnittsweise gestellt hast.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Sicher wirkt das nach viel Arbeit und es erfordert ein wenig Übung. Immerhin hast du jahrelang anders gelesen. Aber die Selbstdisziplin zahlt sich aus und macht sich schnell in deinem Lernerfolg bemerkbar.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
			</div>
				
				
			</div>
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			</item>
		<item>
		<title>Lernmotivation steigern mit der richtigen Lernumgebung</title>
		<link>https://brainscout.eu/lernmotivation-durch-richtige-lernumgebung/</link>
					<comments>https://brainscout.eu/lernmotivation-durch-richtige-lernumgebung/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sascha]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Jul 2019 20:55:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://brainscout.eu/?p=28793</guid>

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				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_45  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p><span>Die Gestaltung deines Lernplatzes hat großen Einfluss auf deine Lernmotivation und deine Konzentration, sowie auf deine Merkfähigkeit. Außerdem ist eine gute Gestaltung deiner Lernumgebung in der Lage, Ablenkung zu vermeiden und so deine Lernzeit zu verkürzen. Schon kleine Veränderungen bei der Gestaltung der äußeren Lernbedingungen können zu dramatischen Verbesserungen deines Lernerfolges führen. Daher beschreiben wir im Folgenden, welche Faktoren dein Lernen wirklich verbessern.</span></p>
<p><span></span></p>
<h2><span><b>Auf die Größe kommt es an!</b></span></h2>
<p><span>Während manch einer gerne im Bett lernt, andere auf dem Fußboden, ist es jedoch empfehlenswert den Schreibtisch als festen Lernplatz zu definieren. Das erleichtert dir die Trennung zwischen Lernen einerseits und Entspannung andererseits. Außerdem kannst du deinen Lernplatz einmal fertig einrichten und musst dir nicht jedesmal aufs neue alle Materialien zusammensuchen. Der Schreibtisch sollte mindestens eine <b>Tiefe von 80 cm</b> und eine <b>Länge von 160 cm</b> haben, um ausreichend platz für deine Arbeitsmaterialien zu bieten. Insbesondere, wenn du noch einen Monitor auf deinem Schreibtisch stehen hast, ist eine tiefe von mindestens 80cm unerlässlich, damit du noch ausreichend Platz für deine Bücher und Notizblöcke hast. Diese müssen nebeneinander liegen und einen guten Überblick bieten können, ohne das du jedesmal übereinander stapeln und suchen musst. Genügend Arbeitsfläche verbessert zwangsläufig deine Lernmotivation.</span></p></div>
			</div>
			</div>
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_22">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_1_2 et_pb_column_25  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough">
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_46  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2><span><b>Der richtige Sitzplatz</b></span></h2>
<p><span>Solltest du z.B. auf einem starren Holzstuhl<span class="Apple-converted-space">  </span>sitzen &#8211; weg damit! Genauso wichtig wie ein ausreichend großer Schreibtisch, ist ein bequemer, höhenverstellbarer Stuhl, auf dem auch längeres Sitzen kein Problem ist. Achte darauf, dass er Rollen hat, damit du ihn leicht verschieben kannst. Außerdem sollte</span><span> eine ergonomisch geformte Rückenstütze vorhanden sein. Die Höhenverstellung ermöglicht dir, eine ergonomische Sitzposition einzunehmen. <strong><a href="https://amzn.to/2MFtVy6">Einen sehr guten, ergonomischen Stuhl findest du z.B. hier.</a></strong></span></p></div>
			</div>
			</div><div class="et_pb_column et_pb_column_1_2 et_pb_column_26  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
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				<span class="et_pb_image_wrap "><img decoding="async" loading="lazy" width="1875" height="1875" src="https://brainscout.eu/wp-content/uploads/2019/08/ergonomische-sitzhaltung.png" alt="Ergonomische Sitzhaltung fördert Lernmotivation" title="" srcset="https://brainscout.eu/wp-content/uploads/2019/08/ergonomische-sitzhaltung.png 1875w, https://brainscout.eu/wp-content/uploads/2019/08/ergonomische-sitzhaltung-150x150.png 150w, https://brainscout.eu/wp-content/uploads/2019/08/ergonomische-sitzhaltung-300x300.png 300w, https://brainscout.eu/wp-content/uploads/2019/08/ergonomische-sitzhaltung-768x768.png 768w, https://brainscout.eu/wp-content/uploads/2019/08/ergonomische-sitzhaltung-1024x1024.png 1024w, https://brainscout.eu/wp-content/uploads/2019/08/ergonomische-sitzhaltung-610x610.png 610w, https://brainscout.eu/wp-content/uploads/2019/08/ergonomische-sitzhaltung-1080x1080.png 1080w" sizes="(max-width: 1875px) 100vw, 1875px" class="wp-image-28849" /></span>
			</div>
			</div>
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_23">
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2><span><b>Mit dem passenden Licht zu mehr Motivation</b></span></h2>
<p>&nbsp;</p>
<p><span>Zu dunkles Licht sorgt für die Ausschüttung von Melatonin, dem Schlafhormon, das den Schlaf-Wach-Rythmus regelt. Kurzum: Dunkles Licht macht müde und mindert die Konzentration. Ist das Licht zu hell, blendet es. Auch die Farbtemperatur des Lichts ist entscheidend. Die Zusammensetzung entscheidet über die Wirkung. Empfohlen wird eine Helligkeit von mindestens 600 Lumen. Die Farbtemperatur sollte bei ca. 5700 Kelvin liegen. Tageslicht ist das natürliche Licht, da es dem Lichtspektrum der Sonne entspricht. Wir empfehlen dir eine Tageslichtlampe für deinen Schreibtisch zu kaufen. Falls du die Möglichkeit hast, stelle deinen Schreibtisch vor dein Fenster. Gerade im Winter hast du so eine zusätzliche, natürliche Lichtquelle. Außerdem ist es wichtig, dass deine Hand keinen Schatten auf deine Texte wirft.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><a href="https://amzn.to/33V3Xfw">Eine Schreibtischlampe mit verschiedenen Farbtemperaturen, bis zu 2000 Lumen Lichtstärke und zahlreichen Einstellungsmöglichkeiten findest du hier.</a></strong></p></div>
			</div>
			</div>
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_24">
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				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_48  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2><span><b>Die richtige Umgebung</b></span></h2>
<p><span>Während der Informationsaufnahme, also z.B. beim Lesen von Texten, sollte die Umgebung so störungsfrei wie möglich sein. Verbanne also deinen Fernseher aus deinem Lernraum, schalte dein Handy und die Musik aus und hänge ein Schild „Bitte nicht stören“ an deine Tür. Eine Vorlage dazu findest du weiter unten. Mit kalten Füßen ist niemand zum Lernen motiviert. Läuft dir der Schweiß den Rücken runter ist es eindeutig zu warm. Die optimale Temperatur zum Lernen liegt bei 18-20 Grad. Auch ist es wichtig regelmäßig zu lüften, etwa wenn du eine Lernpause machst. So sorgst du für frischen Sauerstoff.</span></p></div>
			</div>
			</div>
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_25">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_29  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_49  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2><span><b>Bereite alles vor, damit deiner Lernmotivation nichts in die Quere kommt!</b></span></h2>
<p><span>Ein strukturierter Lernplatz ermöglicht dir klare Gedanken. Richte deinen Lernplatz so ein, dass du jederzeit Alles griffbereit hast, was du zum Lernen brauchst.<span class="Apple-converted-space">  </span>Die passenden Bücher für den Lerntag, die richtigen Stifte (mindestens einen Bleistift, Farbstifte, Textmarker und einen Kugelschreiber), Notizblöcke, Haftnotizen etc. Sorge außerdem für genug zu trinken, andernfalls kannst du das Fehlen unbewusst für eine Ablenkung einsetzen.</span></p>
<p><span>Um den Fokus nicht zu verlieren, solltest du permanent im Blick haben, was aktuell zu tun ist. Unsere Schreibtischunterlage kann dir helfen, den Lernfokus zu behalten! Außerdem sollte dein Lernplatz aufgeräumt und vorbereitet sein, da sonst die Schwelle für das Anfangen sehr hoch liegt.</span></p></div>
			</div>
			</div>
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_26">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_30  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_50  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2><span><b>Ein schöner Lernplatz fördert deine Lernmotivation</b></span></h2>
<p><span>Letztlich kommt es darauf an, dass du dich an deinem Lernplatz wohlfühlst. Gestaltest du ihn nach deinen Vorlieben, vermittelt das positive Emotionen. So fällt es dir leichter, mit dem Lernen zu beginnen. Norwegische Forscher haben herausgefunden, dass Grün am Arbeitsplatz die Konzentration und Produktivität fördert. Wenn du einen grünen Daumen hast, solltest du deinen Lernplatz also mit Pflanzen aufwerten. Auch hochwertige Schreibutensilien, deine Lieblingsfarben oder ein schönes Bild können dich so beim Lernen unterstützen und deine Lernmotivation verbessern.</span></p></div>
			</div>
			</div>
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_27">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_31  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_51  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p><span>Hier zusammenfassend eine Checkliste für den perfekten Lernplatz:</span></p>
<p><span></span></p>
<h2><span><b>Checkliste Lernumgebung</b></span></h2>
<p><span><b></b></span></p>
<p>&#8211; Hat dein Schreibtisch eine Tiefe von mind. 80cm und eine Länge von mind. 160cm?</p>
<p>&#8211; Ist auf deinem Schreibtisch genug Platz für deine Lernmaterialien?</p>
<p>&#8211; Hat dein Stuhl eine ergonomische Rückenstützte und ist die optimale Höhe eingestellt?</p>
<p>&#8211; Ist Tageslicht an deinem Lernplatz verfügbar? Hast du alternativ eine Tageslichtlampe mit mind. 600 Lumen Lichtstärke?</p>
<p>&#8211; Ist dein Arbeitsplatz ruhig und störungsfrei? Hast du dein Handy und die Musik ausgeschaltet und dafür gesorgt, dass dich niemand beim Lernen stört?</p>
<p><span class="Apple-converted-space"></span><span class="Apple-converted-space"></span>&#8211; Hat der Raum die optimale Temperatur (18-20°C)? Hohe Wärme führt zu Ermüdung, trockene Luft zur Austrocknung der Schleimhäute.</p>
<p>&#8211; Ist der Raum gut durchgelüftet?</p>
<p>&#8211; Ist dein Schreibtisch frei von allem, was dich ablenken könnte?</p>
<p>&#8211; Ist dein Schreibtisch immer für das Lernen vorbereitet, oder musst du erst aufräumen, um mit dem Lernen anfangen zu können? Das erhöht die Schwelle für das Anfangen erheblich!</p>
<p>&#8211; Hast du alle Arbeitsmaterialien und Unterlagen, die du zum Lernen brauchst, griffbereit (z.B. Bücher, Papier, Stifte, Marker, Ordner, Notizzettel etc.)?</p>
<p>&#8211; Funktionieren alle Geräte, die du benötigst (z.B. Computer, Drucker, Diktiergerät) und hast du das erforderliche Material wie Druckerpatronen, Papier etc. vorrätig?</p>
<p>&#8211; Stehen Getränke bereit, so dass du das Lernen nicht unterbrechen musst und so ein „Alibi“ für Pausen hast?</p>
<p>&#8211; Hast du deinen Lernplatz so eingerichtet, dass er dir gefällt und du dich wohlfühlst (z.B. mit Pflanzen, schönen Schreibutensilien etc.)? Wenn du dich gerne an deinen Schreibtisch setzt, fällt es dir leichter mit dem Lernen zu beginnen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Checkliste als PDF zum herunterladen:</p></div>
			</div><div class="et_pb_button_module_wrapper et_pb_button_0_wrapper  et_pb_module ">
				<a class="et_pb_button et_pb_button_0 et_pb_bg_layout_dark" href="https://brainscout.eu/wp-content/uploads/2019/08/checkliste-gute-lernumgebung.pdf" target="_blank">Download</a>
			</div>
			</div>
				
				
			</div>
				
				
			</div>
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			</item>
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		<title>Kann Musik dir bei Konzentration und Lernen helfen?</title>
		<link>https://brainscout.eu/konzentration-steigern-geht-nicht-mit-musik/</link>
					<comments>https://brainscout.eu/konzentration-steigern-geht-nicht-mit-musik/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sascha]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Jul 2019 08:09:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://brainscout.eu/?p=28811</guid>

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				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_52  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Hast du schonmal versucht mit Musik deine Konzentration beim Lernen zu steigern? Vielleicht ist dir aufgefallen, dass du damit eher das Gegenteil erreichst. In diesem Beitrag erklären wir dir, warum Musik die Konzentrationsfähigkeit reduziert und du lieber auf Musik verzichten solltest.</p>
<p>&nbsp;</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_53  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2><b>Warum Musik deine Konzentration stört</b></h2>
<p>&nbsp;</p>
<p>Hast du schonmal vom Kurzzeitgedächtnis gehört? Allgemein angenommen wird häufig, dass das Kurzzeitgedächtnis der „Speicher“ im Gehirn ist, bei dem gelernte Informationen für kurze Zeit gespeichert werden.</p>
<p>Wenn du z.B. Vokabeln mit Hilfe von Karteikarten lernst und dir das englische Wort „long-term memory“ begegnet, kannst du dir sicher für einige Sekunden oder Minuten merken, dass dieses Wort auf deutsch „Langzeitgedächtnis“ heißt. Versuchst du es, ohne das Wort in einer Wiederholung geübt zu haben, zwei Stunden später, wirst du mit großer Wahrscheinlichkeit vergessen haben, was es bedeutet. Jedoch lässt sich für die Dauer der Erinnerung aus dem Kurzzeitgedächtnis keine genaue zeitliche Grenze angeben. Das Kurzzeitgedächtnis ist maßgeblich an deiner Konzentration beteiligt.</p>
<p>In der neueren Forschung wird statt des Kurzzeitgedächtnisses meist der Begriff „Arbeitsgedächtnis“ verwendet. Bei diesem Konzept, ist die Dauer der Erinnerung nicht mehr so wichtig ist.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><b>Warum ist es überhaupt sinnvoll zwischen Arbeitsgedächtnis und Langzeitgedächtnis zu unterscheiden?</b></h2>
<p>&nbsp;</p>
<p>Da wir für einen optimalen Lernerfolg unser Wissen im Langzeitgedächtnis abspeichern wollen, ist es wichtig zu wissen, wie das Arbeitsgedächtnis funktioniert. Außerdem sollten wir wissen, wodurch unsere Konzentration gestört wird und wie wir Informationen aus unserem Arbeitsgedächtnis in das Langzeitgedächtnis bekommen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><b>Der Aufbau des Arbeitsgedächtnisses</b></h2>
<p>&nbsp;</p>
<p>Allgemein wissenschaftlich anerkannt ist das Arbeitsgedächtnismodell von Alan Baddeley. Das Modell ist inzwischen mit zahlreichen Studien erforscht.</p>
<p>Baddeley unterscheidet drei Komponenten:</p>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li>Die zentrale Exekutive (ist für die Arbeit des Arbeitsgedächtnisses zuständig)</li>
<li>Die phonologische Schleife (übernimmt die kurzfristige Speicherung von Informationen aus sprachlichem Material)</li>
<li>Den visuell-räumlichen Notizblock (übernimmt die kurzfristige Speicherung von Informationen, die über das Sehen aufgenommen wurden)</li>
</ul>
<p>Um die Frage zu beantworten, warum Musik die Konzentration beim Lernen stört, beschränken wir uns in diesem Artikel nur auf die phonologische Schleife. Wenn du dich tiefergehend für das Modell interessierst, findest du unten auf der Seite die Quellen zum Nachlesen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><b>Auch gelesene Texte landen im sprachlichen Speicher</b></h2>
<p><b></b></p>
<p>Es wird angenommen, dass die phonologische Schleife<span class="Apple-converted-space">  </span>aus zwei Komponenten besteht. Einem phonoligschen Speicher und einem sog. Artikulationsprozess. <i>Sprachliches Material kann für ca. 2 Sekunden im phonologischen Speicher gehalten werden. Wenn es innerhalb dieser Zeit nicht durch den Artikulationsprozess aufgefrischt wird, vergessen wir die Information.</i></p>
<p>Dabei handelt es sich auch bei gelesenen Texten um sprachliches Material, dass durch die phonologische Schleife bearbeitet wird. Das liegt daran, dass wir uns Texte mit unserer inneren Stimme selbst vorlesen. So werden die Buchstaben und Wörter als abstrakte Zeichen in Sprache umgewandelt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>Sprache stört die Aufmerksamkeit und die Konzentration</strong></h2>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bei der Erforschung der phonoligischen Schleife wurden diverse Effekte gefunden, die das Arbeitsgedächtnis und damit die Konzentration stören. So wurde herausgefunden, dass <strong>gesprochene Sprache die Kurzzeitgedächtnisspanne erheblich reduziert</strong>, also die Konzentrations- und Verarbeitungsfähigkeit neuer Informationen darunter leidet. Da es sich auch bei gesungenen Texten um Sprache handelt, hat Musik mit Gesang einen ähnlichen Effekt.</p>
<p>Einen Schritt weiter gehen Jones und seine Mitarbeiter. In einem Versuch haben sie herausgefunden, dass es nicht darauf ankommt, dass es sich um sprachliches Material handelt, sondern darauf, dass die <strong>Geräusche und damit auch die Musik wechselnde Töne enthalten</strong>.</p>
<p>Musik stört also die Verarbeitung von sprachlichem Material durch die phonologische Schleife und damit die Verarbeitung durch das Arbeitsgedächtnis. Das mindert die Konzentrationsfähigkeit erheblich.</p>
<p>Deshalb raten wir dazu, beim Lernen komplett auf Musik zu verzichten und dir eine ruhige Umgebung zu schaffen, damit du dich bestmöglich konzentrieren kannst.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
			</div>
				
				
			</div>


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		<item>
		<title>Warum Lerntypen Quatsch sind und du eine eigene Lernstrategie brauchst!</title>
		<link>https://brainscout.eu/lerntypen-helfen-nicht-beim-lernen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Sascha]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Jul 2019 21:14:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_54  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Sicher hast du schon einmal von den Lerntypen gehört. Ein Lerntyp beschreibt, mit welchem Sinnesorgan du Informationen aufnehmen solltest, um für dich den besten Lernerfolg zu erzielen. Das Konzept stammt ursprünglich aus dem Jahr 1975 von Frederic Vester.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_55  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Die vier Lerntypen</h2>
<p>Generell werden nach Vester vier Lerntypen unterschieden:</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_30">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_1_4 et_pb_column_34  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough">
				
				
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				<span class="et_pb_image_wrap "><img decoding="async" loading="lazy" width="500" height="638" src="https://brainscout.eu/wp-content/uploads/2019/08/visueller-lerntyp.png" alt="" title="" srcset="https://brainscout.eu/wp-content/uploads/2019/08/visueller-lerntyp.png 500w, https://brainscout.eu/wp-content/uploads/2019/08/visueller-lerntyp-235x300.png 235w" sizes="(max-width: 500px) 100vw, 500px" class="wp-image-28855" /></span>
			</div>
			</div><div class="et_pb_column et_pb_column_3_4 et_pb_column_35  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_56  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Der visuelle Lerntyp (Lernen durch „das Auge und Beobachtungen“)</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_31">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_1_4 et_pb_column_36  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough">
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_7">
				
				
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			</div>
			</div><div class="et_pb_column et_pb_column_3_4 et_pb_column_37  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_57  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Der auditive Lerntyp (Lernen durch „Hören und Sprechen“)</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_32">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_1_4 et_pb_column_38  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough">
				
				
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				<span class="et_pb_image_wrap "><img decoding="async" loading="lazy" width="500" height="673" src="https://brainscout.eu/wp-content/uploads/2019/08/kognitiver-lerntyp.png" alt="" title="" srcset="https://brainscout.eu/wp-content/uploads/2019/08/kognitiver-lerntyp.png 500w, https://brainscout.eu/wp-content/uploads/2019/08/kognitiver-lerntyp-223x300.png 223w" sizes="(max-width: 500px) 100vw, 500px" class="wp-image-28854" /></span>
			</div>
			</div><div class="et_pb_column et_pb_column_3_4 et_pb_column_39  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_58  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Der kognitive Lerntyp (Lernen durch „den Intellekt“)</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_33">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_1_4 et_pb_column_40  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough">
				
				
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				<span class="et_pb_image_wrap "><img decoding="async" loading="lazy" width="500" height="424" src="https://brainscout.eu/wp-content/uploads/2019/08/haptischer-lerntyp.png" alt="" title="" srcset="https://brainscout.eu/wp-content/uploads/2019/08/haptischer-lerntyp.png 500w, https://brainscout.eu/wp-content/uploads/2019/08/haptischer-lerntyp-300x254.png 300w" sizes="(max-width: 500px) 100vw, 500px" class="wp-image-28852" /></span>
			</div>
			</div><div class="et_pb_column et_pb_column_3_4 et_pb_column_41  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_59  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Der haptische Lerntyp (Lernen durch „Anfassen und Fühlen“)</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_34">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_42  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_60  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Wirf die Lerntypen in die Tonne!</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p>Auch wenn diese Einteilung auf den ersten Blick Sinn zu machen scheint, gibt es in der psychologischen Wissenschaft doch inzwischen erhebliche Kritik an diesem Modell der Lerntypen. Zum einen beschränken sich die Lerntypen (mit Ausnahme des haptischen Lerntyps) darauf, über welche Sinnesorgane Informationen aufgenommen werden. D.h. die zum Lernen notwendige kognitive Verarbeitung (also die Verarbeitung durch das Denken des Gehirns) bleibt unberücksichtigt. Zum anderen konnte das Modell in wissenschaftlichen Studien nicht nachgewiesen, bzw. sogar widerlegt werden. So haben z.B. Pashler, McDaniel, Rohrer und Bjork 2008 für die Zeitschrift „Psychological Science in the public interest“ alle auffindbaren Studien untersucht, die die Existenz von Lerntypen nachweisen wollten. Jedoch kamen sie zu dem Ergebnis, dass die meisten Studien nicht den wissenschaftlich anerkannten Kriterien für Studien entsprechen. Die Studien, die wissenschaftlich anerkannt werden konnten, kamen zu dem Ergebnis, das dem typengerechten Lernen wie im Modell von Vester widersprochen werden muss.<span style="font-size: 16px;"> </span></p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_divider_4 et_pb_space et_pb_divider_hidden"><div class="et_pb_divider_internal"></div></div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_61  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Informationen ohne Bedeutung</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p>Dabei ist bereits gut erforscht, dass die reine Aufnahme von Informationen zum Lernen nicht reicht. Allenfalls können so Informationen in das Kurzzeitgedächtnis aufgenommen werden. Allerdings sind die Informationen erstmal ohne Bedeutung für das Gehirn. Eine Bedeutung wird den Informationen erst durch unsere kognitive Verarbeitung, also eine Verarbeitung der Informationen durch nachdenken und interpretieren, gegeben.</p>
<p>Auch sind der Begriff und das Modell von „Lerntypen“ in den Kognitionswissenschaften unbekannt. Dort wird, wenn überhaupt, der Begriff „Lernstile“ verwendet. Dabei handelt es sich um ein kognitives Konstrukt von Strategien, dass Personen in verschiedenen Situationen verwenden, z.B. als Kombination von Taktiken und Techniken, um ein Problem zu lösen. Diese zusammen bilden dann eine kognitive Lernstrategie.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_divider_5 et_pb_space et_pb_divider_hidden"><div class="et_pb_divider_internal"></div></div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_62  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Auf die Lernstrategie kommt es an</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p>Es kommt also nicht darauf an, welcher Lerntyp du bist, sondern darauf, welche Lernstrategie du für dich verwendest. Wichtig ist also für die eigene Lernstrategie verschiedene Lernmethoden parat zu haben, mit denen du einen optimalen Lernerfolg erzielen kannst.</p>
<p>In unserem Blog veröffentlichen wir regelmäßig verschiedene Lernmethoden und Irrtümer. Möchtest du auf dem Laufenden bleiben, melde dich für unseren kostenlosen Newsletter an.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_63  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>&nbsp;</p>
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<p>Quellen:</p>
<p>Looß, Maike (2001) Lerntypen? Ein pädagogisches Konstrukt auf dem Prüfstand. <a href="http://www.digizeitschriften.de/dms/img/?PPN=PPN509092632_0093&amp;DMDID=dmdlog41">http://www.digizeitschriften.de/dms/img/?PPN=PPN509092632_0093&amp;DMDID=dmdlog41</a> (abgerufen am 17.07.2019)</p>
<p><span>Pashler, H., McDaniel, M., Rohrer, D. &amp; Bjork, R. (2008): Learning Styles: Concepts and Evidence. In: Psychological Science in the Public Interest. <a href="https://www.psychologicalscience.org/journals/pspi/PSPI_9_3.pdf">https://www.psychologicalscience.org/journals/pspi/PSPI_9_3.pdf</a> (abgerufen am 17.07.2019).</span></p>
<p><span>Vester, Frederic (1975): Denken, Lernen, Vergessen. Was geht in unserem Kopf vor, wie lernt das Gehirn, und wann läßt es uns im Stich? Stuttgart.</span></p></div>
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